Batman
Aus Shadowiki
| Batman | |
| Persona | Batman |
| Geschlecht | männlich |
| Metatyp | wohl Mensch |
| Magisch aktiv | nein |
| Nationalität | deutsch |
Batman ist ein Rigger - und wohl auch Autoduellist - aus der ADL.
Er posted mit der gleichnamigen Persona, die dem Comic-Superhelden aus dem vergangenen Jahrhundert nachempfunden ist, regelmäßig mehr oder minder prollige Shadowtalk-Kommentare in den Shadowland-Knoten der deutschen Schattenmatrix.
Aus diesen Bemerkungen geht u. a. hervor, daß er seine "Karre", die bewaffnet und gepanzert ist 1, Batmobil nennt. Außerdem stammt er wohl aus Hamburg, kommt viel in den unterschiedlichen Allianzländern herum und ist Zigarrenraucher und bekennender Stadtkriegs- und «Karl Kombatmage»-Fan. Da er seine in den Schatten und bei illegalen Rennen verdienten Euros vermutlich mehrheitlich in sein Fahrzeug (respektive seine Fahrzeuge) sowie in Waffen, Muni und neue Cyberware steckt, ernährt er sich - wie viele Runner - zu einem wesentlichen Teil von billigem Soyfood.
Zu seiner Vercyberung zählt - neben der obligatorischen Riggersteuerung - wohl nicht zuletzt ein Balanceverstärker.
[Bearbeiten] Shadowtalk
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- Arsenal 2060:
- S.18 Behauptung, daß die Chevalier Scout in der Brusttasche des Hemdes zwar nicht mehr auffällt, als ein Mobiltelefon oder Taschensekretär, aber in etwa auch so viel Feuerkraft hat, wie ein Telefon.
- S.33 Feststellung, daß eine HK Urban Combat zu haben, "einfach Kult" wäre, Frage an Benutzer Blue Chrome, ob er nicht doch gegen Vorkasse eine beschaffen könnte. Ausruf "Groovy!" im Bezug auf die HK Urban Enforcer mit Unterlauf-Granatwerfer.
- S.35 Rhetorische Frage, aus der hervorgeht, daß er sich angesprochen fühlt, als sein Vorredner Spitfire behauptet, die Uzi III wäre außer in Terroristen- und Unterweltkreisen auch bei "psychotischen Riggern" populär.
- S.40 Begeisterter Kommentar zur Heckler und Koch G61 A2, die auf den Plänen zum nie in Serie gegangenen G11 aus den 1970ern basiert.
- Unterwelt-Quellenbuch:
- S.117 Frage warum die Mitglieder der sogenannten Folk-Gangs - ungeachtet ihrer Gefährlichkeit - sich so lächerliche "Farben", also Ganguniformen, wählten.